Kunst und Yoga in Dresden

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Termine 2017: 10. - 12. März 2017, 29. September - 01. Oktober 2017,
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Wiederholungen sind wichtig!
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Bei einer sinngemäßen und richtigen Übungsanleitung und -ausführung verändern sich der Atemrhythmus, sowie die Ausbreitungsform des Atems. Es entsteht dadurch in genau beschreibbaren Körperabschnitten ein subjektives Gefühl betonter Lebendigkeit, welche mit den Meridianbeziehungen korrespondiert:

1. Unterleibsgebiet → Blasen-, Nieren-, Dünndarm-Meridian
2. Hypogastrium ---> Leber-, Galle-, Kreislauf-Meridian
3. Thoraxgebiet ---> Magen-, Leber-, Dickdarm-Meridian.
Wenn man Bewegungen so anlegt, dass sie entlang der Organ-Meridianlinien passiv gedehnt oder kontrahiert sind, entstehen erstaunliche Ausdrucksmuster, Gebärden und Gesten. Sie verändern den Muskeltonus und bringen (Bio)Energie oder besser, die Atembewegung ins Fließen. Lösungssensationen sind möglich.

kleiner Exkurs:
Grundsätzlich ist beim Menschen die Verteilung der Muskelfasertypen im Körper genetisch vorgegeben (bei Tieren ebenfalls). Jedoch können Veränderungen antrainiert werden. Top-Athleten in Ausdauersportarten haben generell einen bemerkenswert hohen Anteil an langsamen Muskelfasern in ihren Hauptmuskelpaketen - bis zu 95 Prozent. Sie trainieren in entspanntem Zustand und setzten vor dem Wettkampf jegliches Training für 1-2 Tage aus.
Die Stoffwechselsituation wird verbessert, unkoordinierten Belastungen und Degenerationserscheinungen wird entgegengewirkt.
Dies ist wie "Physiotherapie mit körpereigenen Mitteln".


Alle Termine gern auch mit Verlängerungstagen und Kunsttherapie, denn "Kunst wäscht den Staub von der Seele." (Pablo Picasso)